Damit Sie sich einen ersten Eindruck von meiner Arbeitsweise beschaffen können, sollten Sie sich die Rückmeldungen meiner zufriedenen Kunden durchlesen.

Gesund abnehmen

Oh-ha – Mentalsuggestion dachte ich, als ich vom neuen Angebot meiner Freundin Corinna hörte. Das würde ich nicht von jedem machen lassen. Da ich Corinna aber blind vertraue, weil sie so ein grundehrlicher Mensch ist, habe ich mich als Testperson gerne zur Verfügung gestellt – und es nicht bereut: Meine Sucht ist weg!!! Kennt Ihr diese Situation: Man sitzt auf dem Sofa und denkt: „Jetzt eine Tüte Chips, eine Tafel Schokolade, eine Tüte Gummibärchen oder ein Glas Sekt …“ und denkt gleichzeitig: „Mensch, jetzt reiß Dich doch zusammen, das ist doch völlig unnötig!“ Aber es nagt an Dir, geht Dir nicht mehr aus dem Sinn, wird mit jeder Minute drängender – bis Du doch aufstehst und in den Keller gehst (wo Du die Sachen ja schon gelagert hast, dass sie nicht in unmittelbarer Nähe sind) und Dir die Tüte, Tafel oder Flasche holst und ohne Maß und Ziel zugreifst. Dann sitzt Du da, Tüte/Flasche leer und könntest heulen, weil Du wieder einmal nicht widerstehen konntest. Nach der Behandlung von Corinna kann ich jetzt eine Handvoll Chips, ein paar Rippchen Schokolade, 2 Kekse oder 1 Gläschen Sekt/Wein genießen und bin völlig zufrieden – kein Zwang nach „mehr“! Der Wunsch nach Essbarem hat grundsätzlich nachgelassen und ich muss mich eher überwinden, überhaupt einkaufen zu gehen, denn es ist nicht mehr so wichtig. Mein Kühlschrank war immer brechend voll, im Keller immer genügend Vorräte. Das ist jetzt alles in den Hintergrund getreten. Ich esse immer noch gerne, aber nicht mehr so maßlos – bin früher satt und kann dann auch aufhören. Danke Corinna!
Anonym
Ich bin endlich frei von Zwängen, kann selbst entscheiden, was ich wann essen möchte. Das ist sowas von schön.
Silke
Liebe Corinna, es ist nun 3 1/2 Monate her, seit ich bei dir in der Mentalsitzung wegen meiner Süßigkeitensucht war. Du weißt, ich habe alles, was süß war, sinnlos in mich reingestopft. Die Sitzung an sich war schon eine tolle Erfahrung, ich konnte mich dabei richtig entspannen. Aber was danach kam, hat mich so sehr überrascht, dass ich bis heute immer wieder darüber schmunzeln muss. Ich habe k e i n e Sucht nach Süßigkeiten mehr. Seit 3 1/2 Monaten habe ich kein einziges Gummibärchen und keine Schokolade mehr gegessen (und das bei bisher ca. 4 Tüten (aber die 200 g) und 2-3 Tafeln pro Woche, von den Keksen ganz zu schweigen). Und was das tollste daran ist, ich habe auch keine Lust mehr drauf! Es ist nicht so wie bei einer Diät, dass man auf etwas verzichten muss, nein, ich habe echt keine Lust mehr drauf. Ich hoffe, dass dies nun für immer so bleibt, und falls nicht, weiß ich ja, wo du bist. Liebe Grüße, Vera aus Radolfzell
Vera aus Radolfzell
Mir wurde Frau de Beyer von einer Freundin empfohlen. Ich habe sie aufgesucht, weil ich meinen Süßigkeitenkonsum einfach nicht im Griff hatte. Theoretisch wusste ich genau, was ich essen durfte und vor allem auch, was ich essen wollte. Ich verbrachte sehr viel Zeit in der Küche, um mich bewusst und kalorienarm zu ernähren. Doch dann setzte ich mich hin und genoss mein Essen, und schon beim Weglegen der Gabel ging es los. Mein Körper schrie nach Süßem. Es war ein regelrechter Kampf, bei dem ich meist verlor und mit einer Packung Schokolade, Kekse oder Gummibärchen in der Hand da saß. So sehr ich es auch wollte, ich konnte es nicht steuern. Es war ein Teufelskreis. Und ich konnte mir diese Fressattacken nicht nur der Gesundheit wegen, sondern auch figurtechnisch einfach nicht erlauben. Es war wie eine Sucht (vergleichbar mit der Zigarette). Du versuchst, Dich dagegen zu wehren, rennst im Haus auf und ab und versuchst, Dich abzulenken. Es hämmert aber unaufhörlich in deinem Kopf und geht auch mit den Tricks „Wasser- oder Kaffee trinken, sich ablenken oder an einer Zitrone lutschen“ einfach nicht weg. Was nach dem kläglichen Versagen und der Fressattacke blieb, war Scham, ein schlechtes Gewissen und die Übelkeit, die eine Packung Kekse und die Gummibärchen verursachten. Meist ging ich mit vollem Bauch ins Bett und nahm mir groß vor „ab morgen wird alles anders, morgen übe ich mich in Disziplin“. Der folgende Tag begann mit der ersten Verzweiflung auf der Waage und endete meist in einem schwachen Moment, in dem ich Süßigkeiten in mich reinstopfte. Fasten half, also fastete ich bis zu viermal im Jahr – mit Erfolg. Die Gier war weg. Wenn ich allerdings einmal wieder zu Süßem griff, schnappte die Falle zu, und ich war wieder im gleichen Fahrwasser und auf direktem Wege zur erneuten Fastenkur. Es war schrecklich, und ich nahm immer mehr zu. Dann schöpfte ich Hoffnung und machte einen Termin bei Frau de Beyer. In dem Beratungsgespräch vertraute ich mich ihr an. Für mich ein ungewohntes Gefühl, denn wer gibt schon vor dritten zu, eine Essstörung zu haben. Normalerweise versteckte ich mich immer routiniert hinter dem Satz „ich nehme schon vom Hinschauen zu“. Wir haben uns darauf geeinigt, nur die Sucht nach Süßem auszuschalten. Die Behandlung war eine schöne Erfahrung. Aber natürlich blieb meine Skepsis. Ich habe mich wirklich versucht, daran zu halten, mein Essverhalten nur zu beobachten und mich ja nicht unter Druck zu setzen. Und es war unglaublich, das erste Mittagessen verlief endlich so, wie ich es immer ersehnt hatte. Ich war satt, ich hatte gesund gegessen und ich war zufrieden. Keine Sucht, keine Lust auf Süßes. Meine Kinder wollten am nächsten Tag Crêpes backen. Ohne Angst habe ich gebacken und mich dabei ertappt, wie ich in der Tat Lust auf Herzhaftes hatte. Ich belegte meinen Crêpe mit Salami und Käse und bemerkte erst beim Essen, dass ich automatisch das Süße weggelassen hatte. Obwohl Marmelade, Nutella und Zimt mit Zucker auf dem Tisch standen, konnte ich das Beisammensein mit meinen Kindern genießen, ohne dass es von dem inneren Schrei nach Mehr gestört wurde. Ich habe einfach nur die Gesellschaft genossen und nebenher gegessen. Jetzt fällt mir auf, welche Macht diese Sucht über mich hatte und wie viel Lebensqualität sie mir genommen hat. Ich bin innerhalb eines Jahres nochmals zur Mentaltherapie und habe die kostenlose Nachbehandlung genutzt. Und ich kann sagen, dass ich bis zum heutigen Tage nie mehr ein Gummibärchen gegessen habe. Nicht weil ich es mir erfolgreich verbiete, sondern weil ich es einfach vergessen habe. Ich habe sie nicht mehr wahrgenommen. Ich bin heute so gestärkt, dass ich sogar selbst bestimmen kann, dass ich ausnahmsweise einen Kuchen oder eine Handvoll Kekse esse. Ich kann mein Essverhalten ganz einfach kontrollieren. Ich muss nicht mehr das in mich reinstopfen, was mein Körper mir vorgibt – das ist herrlich. Von mir wurde eine Last genommen. Ich bin endlich frei von Zwängen, kann selbst entscheiden, was ich wann essen möchte. Das ist sowas von schön. Der von mir aufgebrachte Mut, mich von Frau de Beyer behandeln zu lassen, hat sich ausgezahlt. Ich kann wieder ein ganz normales Leben führen.
Silke aus Stockach

Kundenstimmen zur Raucherentwöhnung

Nichtraucher mit Hilfe von Akupressur und Corinna. Anfangs ist es schwer zu glauben, dass man mithilfe von Akupressur endlich Nichtraucher werden soll. Skeptisch und doch voller Neugier ging ich nun also zu meiner ersten Endlich-Nichtraucher Sitzung bei Corinna. Ich rauchte seit 10 Jahren und in letzter Zeit mindestens eine Schachtel am Tag. Für mich war das Rauchen ein Mittel zur Stressbewältigung. Mein „Sitzungstermin“ war an einem Dienstagabend. Ich fuhr mit einer neuen Schachtel Zigaretten in der Handtasche zu Corinna. Nach einer wie gewohnt ganz herzlichen Begrüßung, und nicht wissend, was gleich auf mich zukommen würde, setzten wir uns noch einmal draußen hin. Sie fragte mich, wann ich denn meine letzte Zigarette rauchen wolle. Ich entschloss mich, sie gleich hier und jetzt zu qualmen. So saß ich da, konnte mir in dem Moment noch nicht vorstellen, dass das nun meine letzte Zigarette sein sollte, und hörte Corinna zu, die mich sehr gewissenhaft über die nun folgende Akupressur-Behandlung aufklärte. Die letzte Kippe war ausgedrückt, und wir gingen gemeinsam in das „Behandlungszimmer“. Entspannte Musik und wohliges Licht machten es mir leicht, die erste Anspannung abzulegen. Ich setzte mich also auf den Sessel und begab mich vertrauensvoll in Corinnas Hände. Durch ihre beruhigende Stimme und ihre tolle Persönlichkeit schaffte sie es innerhalb von ein paar Sekunden, mich in eine Art Dämmerzustand zu versetzen. Ich fühlte mich völlig entspannt. Die Akupressur war sehr angenehm und keinesfalls schmerzhaft. Nach der „Behandlung“ gingen wir noch einmal nach draußen. Zuerst konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass ich nun Nichtraucher sei. Ich übergab die volle Schachtel Zigaretten nun Corinna und war sehr gespannt, wie ich mich nun weiter verhalten würde und vor allem wann ich das nächste Mal das unheimliche Bedürfnis hätte eine zu rauchen … … und es kam nicht! Ich bin nun seit 18 Wochen völlig rauchfrei und habe nicht das leiseste Bedürfnis an einer Zigarette zu ziehen. Die Rauchentwöhnung verlief völlig ohne Stress oder schlaflose Nächte. Es machte mir schlicht und einfach nichts mehr aus. Ich habe und fühle mich heute noch so, als hätte ich einfach nie geraucht. Corinna, ich danke dir von ganzem Herzen, dass du mir so erfolgreich das Rauchen abgewöhnt hast!
Daniela
Hallo, der Entzug war eigentlich gar nicht da. Ich habe einfach nicht mehr daran gedacht, beziehungsweise die Möglichkeit,„jetzt könnt ich eine rauchen gehen“, kam mir gar nicht. Es ist mir viel leichter gefallen, da das Verlangen nicht da war. In Stresssituationen, in denen das Rauchen eigentlich vorprogrammiert war, kam ich gar nicht auf die Idee, jetzt eine zu rauchen. Ich war auch nicht so reizbar, da ich gar keinen richtigen Entzug hatte. ich habe alles viel entspannter wahrgenommen. Es ist eine sehr gute Hilfe, aber der Wille muss denke ich trotzdem da sein. Grüßle Sarah
Sarah
Liebe Corinna, ich kann jetzt nach ein paar Tagen mit Sicherheit sagen, dass ich mich als Nichtraucher fühle. Du weißt, was für ein saugutes Gefühl das ist. Dank dir und der Methode fühle ich mich noch viel wohler und meine EX-Begleiterin „Zigi“ tritt immer mehr in den Hintergrund. Ich danke ganz ganz fest.
Gabi
Hallo! Ich bin endlich Nichtraucher – und ich fühle mich auch noch gut dabei. Es fühlt sich in der Tat an, als ob ich nie geraucht hätte. Es fehlt mir nichts, und ich lebe genauso gut wie mit Zigarette. Unfassbar!! Und das behaupte ich – eine Raucherin mit Leib und Seele. Ein Leben ohne Zigaretten konnte ich mir nicht vorstellen, und ich wollte es auch nicht. Sie gehörten einfach zu mir. Jede einzelne Zigarette habe ich genossen … und es waren viele. Ich habe zwischen einer und am Wochenende zwei Schachteln geraucht. Wo ich nicht rauchen durfte, bin ich nicht hin. Das Leben war erst oder gerade durch meine Glimmstängel so lebenswert. Essen gehen und eine danach rauchen, beim Autofahren, beim Telefonieren, vor dem Fernseher, in der Badewanne … das Leben war so unendlich schön durch diesen Genuss, all diese schönen Momente mit meiner Zigarette teilen zu können. Ich war glücklich. Aber ich habe mir immer gesagt: Ich rauche, so viel ich Lust habe, ohne schlechtes Gewissen, denn mit 40 höre ich auf. Tag X rückte näher, und ich begegnete meinem Freudentag mit mehr als gemischten Gefühlen. Ich kürze es ab. Es war ein Albtraum. Ein halbes Jahr lang drehte sich mein so leer gewordenes Leben ausschließlich um die Zigarette, die ich nicht mehr haben durfte. Als ob der Entzug nicht schon schlimm genug war. Mental war ich ein Wrack. Ich hatte keine Lebensqualität mehr. Ich ging nicht mehr aus, ich drehte beim Autofahren durch, meine Freundinnen mussten sich mit SMS begnügen, da ich nicht mehr telefonieren konnte, Alkoholgenuss wurde zur Qual und ich ging nur noch dann unter Leute, wenn ich mir sicher war, dass sich darunter jemand befindet, der raucht und mich mal ziehen lassen würde. Und dann im Urlaub bin ich komplett rückfällig geworden und kehrte als Versager und frischer Raucher zurück. Ich hatte es nicht geschafft und konnte nicht fassen, wie abhängig ich war. Ich habe meinen ganzen Lebensplan über den Haufen geworfen, denn ich war nun schon 40 ½ und konnte es nicht mehr vertreten, mein Versprechen mir gegenüber gebrochen zu haben und weiterhin zu rauchen. Und dann kam meine Freundin Steffi zu mir und lehnte die ihr angebotene Zigarette ab. Sie rauche nicht mehr und fühle sich auch noch wohl dabei. Und dann schöpfte ich neue Hoffnung: Wenn sie es geschafft hat, sie, die so gerne geraucht hat wie ich, dann kann ich das auch. Und was soll ich sagen? Ich habe es geschafft. Ich bin Nichtraucher. Und das Schöne ist, ich kann mich nicht mal mehr daran erinnern, wie es war, geraucht zu haben. Dank der Mentaltherapie wurde ich innerhalb einer Stunde von meiner Sucht befreit. Es fühlt sich an wie versprochen: Mein Körper scheint nicht mehr zu wissen, dass er jemals geraucht hat. Der Entzug war da. Ja. Eine Woche lang bin ich wirklich fast verzweifelt. Aber es war ein anderer Entzug als beim ersten Mal, als ich es ohne Hilfe versucht habe. Es war körperlich. Das war für mich zu ertragen. Die Zigarette war in meinem Bewusstsein wie ausgelöscht. Nach einer Woche Entzug sagte ich JA zu meinem neu gewonnenen Leben. Ich verbrachte einen herrlichen Sommer mit Freunden, auf Cabriofahrten, beim Essen, ich war ständig unterwegs und genoss mein Leben genauso wie vorher. Bis heute ist es so, wie ich mir es gewünscht habe. Ich habe immer gesagt, ich höre SOFORT auf zu rauchen, wenn mein Leben danach genauso lebenswert ist wie mit Zigarette. Und was soll ich sagen? Danke Steffi, dass Du mir diesen Tipp mit der Mentaltherapie gegeben hast. Mein Leben ist genauso lebenswert wie vorher, und ich habe die durch das Nichtrauchen gesparten 150 Euro, die ich immer noch jeden einzelnen Monat für Kleidung auf den Kopf haue. Ein tolles Leben!
Tanja aus Rielasingen

Kundenstimmen zu "The Work"

Es war wirklich unglaublich als ich heute Morgen aufgestanden bin. Es kam mir alles so unwirklich vor, so als hätte ich mein Leben selber in der Hand und muss mich von niemandem irgendwo hin zwängen lassen. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich. Da ist wirklich ganz viel passiert in mir. Du hast mir das an diesem Wochenende nochmal so klar gemacht. Und wie sich alle verändert haben, das hat mich so gefreut und berührt. Es war wirklich, wirklich toll und ich würde gerne mit Dir noch ganz viel in dieser Richtung erleben wollen. Tatsächlich… Ich gehe heute trotzdem zur Arbeit. Ja, und das auch ganz anders: ich muss nicht, ich darf. Und das ist so toll! Ich danke Dir, Corinna. Danke, Danke, Danke
PetraWochenendseminar„loslassen“
Warum empfehle ich, Corinnas Seminare zu besuchen? Es sind zwei Dinge: Zum ersten ist Corinna ein Coach mit Herz, Intuition mit einem feinen Gespür für Menschen und dafür was sie gerade brauchen. Zum zweiten sind diese einfachen 4 Fragen ein so mächtiges Werkzeug, sich von ungeprüften Gedanken zu verabschieden. Wenn Du eine Person beurteilen kannst und wirklich alles dabei rauslassen, was man in Normalfall vielleicht nicht tut. Das ist so befreiend. Die Fragen: „wer wärst Du ohne Deine Geschichte, wie würdest Du Dich dann verhalten?“ Die Antworten darauf ändern einfach alles.
KarinWochenendseminar„loslassen“
Die Einzelsitzung bei Corinna, war für mich eine lebensverändernde Erfahrung! Plötzlich war alles leicht, weg vom Thema „ich muss…“ Lebensfreude, Leichtigkeit. Corinna begleitet durch ihre liebevolle, sichere Art durch das Chaos des Lebens, hilft beim Loslassen von angelernten Verhaltensmustern und sollte mindestens einmal im Leben von jedem aufgesucht werden! Danke für alles!
DanielaEinzelsitzung
Ich war sehr gespannt, was mich da erwartet – und ich habe mich vom ersten Moment an wohl gefühlt Einfach frei nach seinen Bedürfnissen zu schauen, für sich selbst zu sorgen (und sei es nur frei zu sein, herumzulaufen, das Fenster zu öffnen, oder einen Tee zu nehmen). Corinna ist eine authentische, Herzfrau mit unglaublich positiver Ausstrahlung!! Wahnsinn. Meine Gedanken zu hinterfragen hilft mir täglich im Alltag und zaubert immer wieder ein Lächeln in mein Gesicht (Habe ich das jetzt wirklich gedacht????) Beim nächsten Workshop am See, bin ich wieder dabei
IlonaErlebnistag
Mit schwerem Herzen war ich bei Corinna zu einem Einzeltermin und habe mich Ihr anvertraut. Und genau das kann man bei Ihr wirklich: Anvertrauen! Corinna hat so eine liebenswerte und einfühlenden Art und hat mir mit The Work eine weitere Dimension aufgezeigt. Sie hat mir im wahrsten Sinne des Wortes `die Augen geöffnet` für einen dimensionalen Blickwinkel. Mit der Fragetechnik The Work nahm Corinna die Schaufel in die Hand und hat mit mir bis an die Wurzel gegraben. Mit Ihrem sensiblen Einfühlungsvermögen beleuchtet Sie von allen Seiten, es wird begutachtet, analysiert – und es purzelten hörbar die Steine von meinem Herzen!!! Es ist ein besonderes Erlebnis, so zu sich zu finden. Intensiv, mit großem Herzen, aber auch mit großer Professionalität und hat mir Corinna mit Ihrem wunderbaren Feingefühl ermöglicht, meine eigene Wahrheit zu finden. Das hat soooo gut getan und ich DANKE Corinna von ganzen Herzen dafür!   Erleichtert und „angesteckt“ von Ihrer mitreißenden und wundervollen Mentalität und Arbeit, habe ich auch ein Wochenend-Seminar bei Corinna besucht und ich war begeistert von der `heimeligen` Atmosphäre, den heilsamen Worten und dem lehrreichen und wohltuenden Miteinander. Das Tolle ist: Corinna versteht es gefühlvoll die eigenen Gedanken „zurecht zu rücken“, zu hinterfragen und für Jeden die stimmigen Antworten, Erlösung und Klärung zu finden. Und danach geht man erleichtert, mit warmen Herzen und WOW-Effekt wieder nach Hause!!! Und: Man zehrt davon, man nimmt soooo viel mit! Man bekommt einen `Koffer` voll glückseligen Gedanken, heilkräftigen Gefühlen und positiver Lebenseinstellung mit an die Hand, die immer wieder wie Blitze den Weg erhellen, um das wahre Ich in Harmonie zu leben. Ich freue mich schon riesig auf das nächste Mal! Herzlichen DANK liebe Corinna, Du bist himmlisch!
ErikaEinzelsitzung/Selbstliebeseminar